Deutschland – Chronologie des Wahnsinns

Man kommt in den letzten Tagen aus dem Staunen nicht mehr raus. Ein Altkanzler ist gestorben und es liegt eine Art des Schleiers aus Staatstrauer und DDR-Revolution in der Luft. Die Angehörigen Kohls scheinen sich hauptsächlich nur um ihr Erbe zu kümmern. Zumindest ist das der Eindruck der mir aus der Presse vermittelt wurde..

Als nächstes:

wird die Homo-Ehe bzw. Ehe für Alle mit Konfetti-Knall der Grünen eingeführt. Eine Forderung die schon seit langer Zeit zur Diskussion stand wird nun in die Realität umgesetzt. Zufällig will Erdogan unbedingt noch vor den G20-Treffen in Deutschland auftreten. Ob er wohl plant seine Lieblingsschafe mitzubringen? Achja, zufällig gibt es keine freien Räume in den verschiedenen Locations. Mit Schafe meinte ich natürlich seine Anti-Kurdischen Schläger. 😉

Genau, es war da ja noch die #nichtmituns -Aktion vor 2 Wochen für Muslime die sich gegen Terror positionieren können, zu der leider so wenig Andrang zu verzeichnen war. Meine Idee dazu – Verlegt doch den Demo-Ort nach Ramstein zur US-BASE! 

Heiko Maas folgt der Gesetzesbrecherei von Merkel und will ja den alten Mauerschützen von damals noch feuchte Träume bescheren und hat das Netzwerkdurchsetzungsgesetz, kurz NetzDG, durch den Bundestag bekommen. Nicht nur das dieses Gesetz gegen den Artikel 1 des Grundgesetzes ist, nein, es scheint viele weitere Ungereimtheiten dazu zu geben. Mal sehen was unsere Politiker und Politikerinnen sich bis zum Ende ihrer gewählten Zeit noch so alles einfallen lassen..

Grüße an alle Leser, wenn man bis zum Hals in der Scheiße steckt, sollte man den Kopf nicht hängen lassen!

Worte der Freiheit

Völkerrechtssubjekt „Deutsches Reich“

Auswärtiges/Antwort – 30.06.2015 (hib 340/2015)

Berlin: (hib/AHE) Das Bundesverfassungsgericht hat in ständiger Rechtsprechung festgestellt, dass das Völkerrechtssubjekt „Deutsches Reich“ nicht untergegangen und die Bundesrepublik Deutschland nicht sein Rechtsnachfolger, sondern mit ihm als Völkerrechtssubjekt identisch ist. Darauf verweist die Bundesregierung in ihrer Antwort (18/5178) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke zum Potsdamer Abkommen von 1945 (18/5033). Die Abgeordneten hatten sich unter anderem nach der „These von der Fortexistenz des Deutschen Reiches“ erkundigt und gefragt, ob die Bundesregierung diese als öffentlich als unhaltbar zurückweisen werde, „damit diese Behauptung nicht von Neonazis und der so genannten Reichsbürgerbewegung für ihren Gebietsrevisionismus gegenüber den EU-Nachbarländern instrumentalisiert werden kann“.